Wie die Schule Niederglatt mit iPhone 16e
ihre Telefon- & Alarmierungsanlage ersetzt hat

09.12.2025 17:05 | Linda Schenker

Die Schule Niederglatt stand vor der Herausforderung, ihre alte Telefonanlage zu ersetzen. Das System war veraltet, aufwändig im Unterhalt und passte nicht mehr zum digitalen Anspruch der Schule. Gemeinsam mit DQ Solutions entschied sich die Schule für eine klare, mobile Lösung: 60 iPhone für alle Lehrpersonen, die Schulleitung, die SSA und weitere Mitarbeitende – zentral verwaltet mit Jamf, vernetzt mit bestehenden iPad und sofort einsatzbereit. Erfahre, wie der Wechsel in Rekordzeit gelang, warum iPhone den Schulalltag spürbar vereinfachen und wie DQ Solutions Schulen auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Infrastruktur begleitet. 

In einem Monat zur smarten Schulkommunikation – Projekt Niederglatt

Ausgangslage: Von der Telefonzentrale zur smarten Schulkommunikation

Die Schule Niederglatt arbeitete noch mit einer klassischen Telefonzentrale. Was früher Standard war, bremste den Alltag zunehmend aus, denn Durchwahlen waren festen Räumen statt Personen zugeordnet, Rufumleitungen funktionierten nur umständlich, und bei Vertretungen oder Klassenwechseln ging jedes Mal kostbare Zeit verloren. Wartungstermine, Module und Verträge verursachten laufende Kosten, während die Technik ihrem Lebensende entgegenlief. Dazu kam, dass die Kommunikation nicht mehr zum Unterricht passte, denn dieser wurde längst digital auf iPad vorbereitet und organisiert. Kurz: Die Infrastruktur war starr und nicht mehr das, was eine moderne Schule braucht.


Der Wunsch der Schulleitung war klar: weg von Hardware im Schrank, hin zu einer Lösung, die Personen statt Anschlüsse in den Mittelpunkt stellt, mobil funktioniert und sich in die bestehende Apple-Umgebung integriert. Gesucht wurde ein System, womit Lehrpersonen überall erreicht werden können, sowohl im Schulhaus, als auch unterwegs oder im Homeoffice. Weiter sollte sich das neue System ohne grossen Schulungsaufwand bedienen lassen und die IT entlasten. Gefragt war also eine zentrale Verwaltung, klare Sicherheitsrichtlinien, einfache Geräteeinrichtung und eine schnelle Skalierung bei neuen Lehrpersonen oder Klassen.


Mit dieser Zielsetzung entstand der Plan, die Festnetzlogik hinter sich zu lassen und auf eine mobile, MDM-gestützte Lösung zu wechseln – eine Kommunikationsbasis, die den Unterricht nicht nur ermöglicht, sondern aktiv vereinfacht.

„Unsere alte Telefonanlage war schlicht nicht mehr zeitgemäss. Es gab keinen Support mehr für die bestehenden Handapparate und bei Anrufen nach aussen wurde nur die Hauptnummer angezeigt, d.h. Auswärtige konnten nicht zurückrufen. Wir wollten eine langfristige Lösung, die zu uns passt, Individualität bietet und gleichzeitig die Alarmierungsfunktion unserer alten Anlage ersetzen kann“, so Martin Dikk, Projektleiter und TICTS Schule Niederglatt

Entscheidung: Ein Gerät für Anrufe, Zusammenarbeit und Unterricht

Die Wahl fiel auf iPhone 16e zur Verwendung als zentrales Arbeitsgerät. Jede Lehrperson erhält eine einheitliche Ausstattung, die Telefonie, E-Mail, Kalender, Kollaboration und Schul-Apps vereint. Dank Jamf lassen sich Geräteprofile, Sicherheitsrichtlinien und Apps zentral bereitstellen; Passcodes, Updates und Restriktionen sind standardisiert. Das Ergebnis sind weniger Supportfälle, klare Prozesse und eine spürbar einfachere Einführung für das Kollegium.


Martin Dikk ist zufrieden mit der Entscheidung für iPhone: „Abgesehen von den vielen Apps, die den Alltag erleichtern und bereichern, nutzen die Lehrpersonen, Schulleitung, SSA etc. ihr iPhone zur internen sowie externen Kommunikation. Obwohl unser Kommunikationsmittel mit Eltern und Erziehungsberechtigten über ein Schulverwaltungssystem läuft, ist es trotzdem nützlich, dass jede Person nun über ihre eigene Nummer verfügt. Ausserdem kann man das berufliche Leben klar vom privaten trennen.“

Martin Dikk mit Kolleginnen und iPhone im Einsatz

Martin Dikk (links), Connie Baur (mittig) & Susanne Bressan (rechts) arbeiten gerne mit ihren iPhone. (Foto: Martin Dikk)

Umsetzung: Von der Bestellung zum Go-live in einem Monat

Weil sich iPhone per Zero-Touch-Bereitstellung ausrollen lassen, konnte das Projekt ohne Vor-Ort-Terminmarathon starten. Die Geräte wurden vorkonfiguriert, den Nutzer:innen zugeordnet und unmittelbar nach dem Auspacken produktiv genutzt. Die bestehenden iPad blieben Teil der Lernumgebung; Lehrpersonen arbeiten heute durchgängig auf einer einheitlichen Plattform, von der Unterrichtsvorbereitung bis zum Elternkontakt.


Martin Dikk schaut positiv in die Zukunft: „Wir planen, die 60 iPhone zehn Jahre lang einzusetzen. Diese Entscheidung fiel im Hinblick auf vergangene iPhone Modelle und wie lange Apple für diese Software-Updates bereitstellte, respektive immer noch bereitstellt. Das zeigt uns, dass wir die Geräte lange auf dem neusten Stand halten können.


Positiv überraschte uns, wie die Lehrpersonen sich gefreut haben über ein persönliches iPhone und wie vielfältig sie es einsetzen. Auch Personen, die privat Android verwenden, arbeiten gerne mit ihrem schulischen iPhone.“

Ein Gerät, viele Vorteile: iPhone im Bildungsalltag

Im Alltag zeigt sich der Unterschied weniger in Features als im Fluss der Arbeit. Elterngespräche, interne Absprachen, kurzfristige Vertretungen – alles passiert auf dem Gerät, das ohnehin im Einsatz ist. Lehrpersonen dokumentieren Vorkommnisse, stimmen sich im Teamchat ab, greifen auf Lehrmittel-Apps zu und bleiben dabei telefonisch erreichbar. Mit Headset ist auch ein ruhiger Anruf im Lehrerzimmer oder unterwegs möglich.


Datenschutz und Sicherheit mit iPhone an Schulen

Datenschutz und Sicherheit bleiben kontrollierbar, weil Geräteverschlüsselung, Passcode-Policies, eingeschränkte Backups, verwaltete Apple-IDs und klare App-Zuweisungen Standard sind. Verlorene Geräte lassen sich remote sperren oder löschen; Ersatzgeräte sind in Minuten wiederhergestellt. Für die Schule bedeutet das Planbarkeit und für Lehrpersonen Freiheit.


Die Vorteile auf einen Blick

Für die meisten Lehrpersonen bedeutet der Einsatz von iPhone in der Schule keine grosse Umstellung. Da die Geräte vorkonfiguriert sind, genügt in der Regel eine kurze Einführung. Und weil die meisten Funktionen aus dem Alltag vertraut sind, nehmen Support-Anfragen nach dem Start erfahrungsgemäss schnell ab. Wir fassen zusammen:


  • Flexibel arbeiten: Telefonieren, kollaborieren, dokumentieren – alles auf einem Gerät.
  • Einfach verwalten: Mit Jamf standardisierst du Sicherheit, Apps und Updates.
  • Zukunftssicher bleiben: iPhone, iPad und Mac wachsen als Plattform zusammen.
  • Überall erreichbar sein: Im Schulhaus, unterwegs oder im Homeoffice.
  • Schnell starten: Vom Rollout bis zum produktiven Einsatz vergehen nur wenige Wochen.
  • Geld sparen: Die Schule Niederglatt konnte ihre monatliche Swisscom-Rechnung durch die Umstellung halbieren.


Auch Martin Dikk vermeldet Positives aus der Praxis: „Für uns ist das iPhone viel mehr als ein Telefon. Es ist ein Arbeitsgerät, das uns Mobilität gibt und uns dank der Notfall-App für Schulen (www.e-mergency.ch) Sicherheit bietet. Und weil jede Person ein persönliches Gerät hat, bietet es Individualität. Dank Apple School Manager und Jamf haben wir die volle Kontrolle und müssen uns nicht auf externe Telefonfirmen stützen (mit Ausnahme der Mobilfunkverträge). DQ Solutions bot uns einen attraktiven Preis, schnelle Lieferung und die Gewissheit, dass die Geräte ADE-fähig sind, also über Apple School Manager und Jamf verwaltet werden können.“

Fazit: Kommunikation, die zum Unterricht passt

Die Schule Niederglatt zeigt, wie sich eine klassische Telefonanlage mit iPhone elegant ablösen lässt. Die Schule gewinnt Beweglichkeit in der Kommunikation, die IT gewinnt Zeit für pädagogische Projekte – und die Lehrpersonen erhalten ein Arbeitsgerät, das den Unterricht nicht unterbricht, sondern unterstützt. So sieht Digitalisierung aus, wenn sie alltagstauglich wird.


Abschliessende Worte zum Projekt von Martin Dikk: „Andere Schulen, die vor ähnlichen Entscheidungen stehen, haben möglicherweise andere Bedürfnisse. Für uns ist eines klar: Alles in einem Gerät wie dem iPhone zu vereinen und zentral zu verwalten, ist Gold wert. Dank DQ Solutions waren wir gut beraten und erhielten die Geräte in Windeseile geliefert, was uns mehr Zeit gab für die Detailpflege. Wer weiss, wann die nächste App kommt, die alles verändert. Mit iPhone sind wir für die Zukunft gerüstet. Und auch wenn sie irgendwann mal das Zeitliche segnen, können wir mit Ersatzgeräten der Marke Apple, geliefert von DQ Solutions, nahtlos anknüpfen.“

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